Die von der Bundesregierung geplante Reform des Heizungsgesetzes stellt die Kommunen nach Sicht der ostdeutschen Städte vor große Herausforderungen. Ungefähr 43 Prozent der Kommunen hätten die Wärmeplanung bereits mit großem Aufwand abgeschlossen, andere seien kurz davor, sagte die Rostocker Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger (Linke) im Anschluss an die Konferenz der ostdeutschen Städte. Etwa 25 Oberbürgermeister kamen bei dem zweitägigen treffen in Cottbus zusammen.
Bis Mitte 2026 müssten die Städte nach bisheriger Gesetzeslage ihre Wärmeplanung aufgestellt haben, sagte Kröger. «Eine Anpassung vier Monate vor der Ziellinie stellt für manche Städte eine Herausforderung dar.»