Elektroden im Gehirn helfen Parkinson-Patienten. Doch hartes Metall schadet weichem Nervengewebe. Ein Dresdner Forschungsteam hat jetzt ein leitfähiges Gel entwickelt, das sich wie Körpergewebe anfühlt, elektrische Signale leitet und Botenstoffe freisetzen kann. | mehr
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Technischen Universität Dresden haben im Rahmen ihrer Weihnachtsfeier 2025 ein starkes Zeichen für gesellschaftliches Engagement gesetzt: Die Professur für Materialforschung und Nanotechnik sammelte Spenden für ein besonderes Projekt in der Kinderonkologie. | mehr
Arbeiten an modernster Technologie - Quereinsteiger bilden wir aus. | mehr
Hauchdünne Materialschichten stecken in fast jedem modernen Gerät. Wie gut sie funktionieren, hängt von präzisen Messungen ab. Ein Dresdner Forschungsprojekt will genau das auf ein neues Niveau heben. | mehr
Das Smartphone, die Solarzelle, der E-Auto-Akku – hinter jedem dieser Alltagsgegenstände steckt jahrelange Materialforschung. In Dresden wollen zwei Leibniz-Institute diesen Prozess mit Künstlicher Intelligenz radikal abkürzen. Ihr gemeinsames Projekt soll vorhersagen, welche Stoffe und Kombinationen funktionieren, noch bevor das erste Experiment startet. | mehr
Ein neuer Messadapter aus Dresden revolutioniert die Materialforschung. Forschende des Fraunhofer IPMS können damit acht Proben gleichzeitig testen – ein Durchbruch für die Entwicklung von Displays, Solarzellen und Sensoren. Die Innovation spart Zeit und beschleunigt den Weg zu besserer Elektronik. | mehr
Unternehmerinnen und Unternehmer in Sachsen stehen oft allein da, wenn es um die wirklich schwierigen Fragen geht. Entscheidungen, die niemand im Team mittragen kann. Zweifel, die man ungern im eigenen Netzwerk ausspricht. Und Momente, in denen man merkt: Austausch auf Augenhöhe ist selten – und doch entscheidend für gute Führung. | mehr