Mit zwei hochempfindlichen Elektronenmikroskopen blicken Forschende der TU Chemnitz jetzt tief ins Innere von Werkstoffen, bis auf die Ebene einzelner Atome. Was das für Alltagsprodukte, Materialien und die Wissenschaftsregion Sachsen bedeutet. | mehr
Elektroden im Gehirn helfen Parkinson-Patienten. Doch hartes Metall schadet weichem Nervengewebe. Ein Dresdner Forschungsteam hat jetzt ein leitfähiges Gel entwickelt, das sich wie Körpergewebe anfühlt, elektrische Signale leitet und Botenstoffe freisetzen kann. | mehr
Dresden erwartet 1.500 KI-Fachleute: Bei der Brains on Silicon geht es um Umsetzung statt Theorie. Zwei-Tages-Tickets gibt es mit 60 Euro Rabatt nur noch heute. | mehr
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Technischen Universität Dresden haben im Rahmen ihrer Weihnachtsfeier 2025 ein starkes Zeichen für gesellschaftliches Engagement gesetzt: Die Professur für Materialforschung und Nanotechnik sammelte Spenden für ein besonderes Projekt in der Kinderonkologie. | mehr
Hauchdünne Materialschichten stecken in fast jedem modernen Gerät. Wie gut sie funktionieren, hängt von präzisen Messungen ab. Ein Dresdner Forschungsprojekt will genau das auf ein neues Niveau heben. | mehr
Das Smartphone, die Solarzelle, der E-Auto-Akku – hinter jedem dieser Alltagsgegenstände steckt jahrelange Materialforschung. In Dresden wollen zwei Leibniz-Institute diesen Prozess mit Künstlicher Intelligenz radikal abkürzen. Ihr gemeinsames Projekt soll vorhersagen, welche Stoffe und Kombinationen funktionieren, noch bevor das erste Experiment startet. | mehr
Die meisten Führungskräfte wissen, was gute Führung ausmacht. Sie kennen Kommunikationstechniken, besuchen Seminare und haben zahlreiche Managementbücher gelesen. Und doch geraten viele im Alltag immer wieder in Situationen, die sie verunsichern: schwierige Mitarbeitergespräche, Konflikte im Team, weitreichende Entscheidungen oder der Spagat zwischen wirtschaftlichem Druck und menschlicher Verantwortung. | mehr
Ein neuer Messadapter aus Dresden revolutioniert die Materialforschung. Forschende des Fraunhofer IPMS können damit acht Proben gleichzeitig testen – ein Durchbruch für die Entwicklung von Displays, Solarzellen und Sensoren. Die Innovation spart Zeit und beschleunigt den Weg zu besserer Elektronik. | mehr