Ein verdächtiger Gegenstand im Handschuhfach eines Autofahrers hat den Grenzübergang Görlitz-Ludwigsdorf zeitweise lahmgelegt. | mehr
Die Bundespolizei hat eine starke Zunahme illegaler Einreisen an der deutsch-polnischen Grenze in Sachsen registriert. Allein im August und September habe man im Bereich der Bun... | mehr
In jedem Verein, in jeder Straße, in jedem Treppenhaus gibt es diesen einen Menschen, der einfach da ist – ohne Bezahlung, ohne Applaus, oft ohne ein einziges Dankeschön. DIE SACHSEN NEWS startet eine neue Serie und sucht genau diese Menschen: Sachsens Alltagshelden. Und die Chancen stehen gut, dass Sie selbst schon eine oder einen kennen. | mehr
Beamte der Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf haben am Wochenende 50 irakische, 17 syrische und 9 jemenitische Flüchtlinge in Gewahrsam genommen. Zudem wurden drei mutmaßliche ... | mehr
Betrunken, verletzt, pitschnass: Ein ursprünglich geplanter Bordellbesuch hat für einen 54-Jährigen zu einer Odyssee und schlussendlich einem Bad in der Neiße bei Ludwigsdorf ge... | mehr
85 Tage wurden nun einer ukrainischen Frau zum Verhängnis. Gegen sie wurde Anzeige wegen des Verdachts des unerlaubten Aufenthaltes erstattet. Die 67-Jährige ist am gestrigen Abend kurz vor 20.00 Uhr in einem Linienbus, der nach Kiew unterwegs war, kurz vor Passieren der Grenze bei Ludwigsdorf angetroffen worden. Bei ihrer Kontrolle stellte sich heraus, dass sie sich deutlich zu lange - nämlich 85 Tage mehr als erlaubt - im Bundesgebiet bzw. im Schengen-Raum aufgehalten hatte. Seit Juli des vergangenen Jahres war sie schließlich in Rostock geblieben. Gestern wollte sie nach Hause fahren. Inhaber biometrischer Reisepässe, die von der Ukraine ausgestellt wurden, können sich in dem Hoheitsgebiet der Schengener Vertragsparteien frei bewegen, höchstens jedoch drei Monate innerhalb einer Frist von sechs Monaten von dem Datum der ersten Einreise an, sofern sie die im Schengener Grenzkodex festgeschriebenen Einreisevoraussetzungen erfüllen. Die Ukrainerin wird nun mit einer Ausweisung durch die zuständige Ausländerbehörde zu rechnen haben. | mehr
Unternehmerinnen und Unternehmer in Sachsen stehen oft allein da, wenn es um die wirklich schwierigen Fragen geht. Entscheidungen, die niemand im Team mittragen kann. Zweifel, die man ungern im eigenen Netzwerk ausspricht. Und Momente, in denen man merkt: Austausch auf Augenhöhe ist selten – und doch entscheidend für gute Führung. | mehr