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Leibniz News - Aktuelle Nachrichten

Forschende am Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden nutzen Hydrogele, um Tumoren im Labor nachzubauen. Das könnte wichtige Einblicke für die Krebsforschung ermöglichen.

Wie Karten unseren Blick auf Konflikte prägen

Eine Karte zu einem Konflikt wirkt objektiv. Doch wer entscheidet, was darauf zu sehen ist? Ein neuer Online-Atlas des Leibniz-Instituts für Länderkunde in Leipzig zeigt Konflikte in Osteuropa aus verschiedenen Perspektiven und macht transparent, wie solche Karten entstehen. | mehr

Neues Hydrogel aus Dresden: Weich wie Gewebe, leitfähig wie Metall

Elektroden im Gehirn helfen Parkinson-Patienten. Doch hartes Metall schadet weichem Nervengewebe. Ein Dresdner Forschungsteam hat jetzt ein leitfähiges Gel entwickelt, das sich wie Körpergewebe anfühlt, elektrische Signale leitet und Botenstoffe freisetzen kann. | mehr

Quereinstieg in Hightech-Industrie: Jetzt bei GlobalFoundries starten

Arbeiten an modernster Technologie - Quereinsteiger bilden wir aus. | mehr

Knochen aus Gel: Forscher beobachten, wie sich Brustkrebs ausbreitet

Wenn Brustkrebs den Knochen befällt, beginnt das im Verborgenen . Bislang war dieser Prozess kaum zu beobachten. Forscherin Jana Sievers-Liebschner vom Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden hat mit Kollegen ein Gel-Modell entwickelt, das Knochengewebe täuschend echt nachahmt. Damit lässt sich erstmals verfolgen, wie Krebszellen in den Knochen eindringen – und was sie aufhalten kann. | mehr

Materialien aus dem Computer: Dresdner Leibniz-Institute setzen auf KI

Das Smartphone, die Solarzelle, der E-Auto-Akku – hinter jedem dieser Alltagsgegenstände steckt jahrelange Materialforschung. In Dresden wollen zwei Leibniz-Institute diesen Prozess mit Künstlicher Intelligenz radikal abkürzen. Ihr gemeinsames Projekt soll vorhersagen, welche Stoffe und Kombinationen funktionieren, noch bevor das erste Experiment startet. | mehr

Drohnen enthüllen versteckten Feinstaub über Großstädten

Bodenmessstationen zeigen nur einen Teil der Luftverschmutzung. Eine internationale Studie mit Leipziger Beteiligung beweist: In 100 Metern Höhe kann die Feinstaubbelastung um 60 Prozent höher sein. Drohnen mit günstigen Sensoren helfen, diese Wissenslücke zu schließen und Vorhersagen zu verbessern. | mehr

Techniker (m/w/d) für Hightech-Produktion in Dresden gesucht

GlobalFoundries ist einer der weltweit führenden Halbleiterhersteller. Wir haben in Dresden eine der modernsten Chipfabriken Europas gebaut und suchen für die Wartung der Produktionsanlagen Techniker. Werde Teil eines internationalen Teams. Über 3.000 Kolleginnen und Kollegen aus 50 Ländern arbeiten in Dresden für GlobalFoundries. | mehr

66 Millionen Posts zeigen beliebte Ausflugsziele

Jeder Instagram-Post hinterlässt digitale Spuren. Forschende aus Dresden haben 66 Millionen Social-Media-Beiträge ausgewertet und eine Karte erstellt, die zeigt, wo sich Deutsche erholen und wo Touristen hinreisen. Die Ergebnisse helfen, Naturräume besser zu schützen und Planung näher an die Bedürfnisse der Menschen zu bringen. | mehr

Dresdner Wundauflage soll chronische Entzündungen stoppen

Chronische Wunden heilen oft nicht, weil überschießende Entzündungen den Heilungsprozess blockieren. Das Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden hat nun seine zehnte Firma ausgegründet. Die ResCure GmbH will 2027 einen innovativen Wundverband auf den Markt bringen, der Entzündungsbotenstoffe neutralisiert. In Laborversuchen beschleunigte sich die Wundheilung um bis zu 50 Prozent. Eine klinische Studie läuft bereits. | mehr

Satte Rabatte, Food-Trucks & Live-Musik zum Late-Night-Shopping

Am Brückentag nach Christi Himmelfahrt findet in Schwarzheide ein ganz besonderer Einkaufstag statt. Die Marken-Outlets laden zum Late-Night-Shopping ein. Bis 21 Uhr erwarten dich LIVE-MUSIK, FOOD TRUCKS, viele EXKLUSIVE AKTIONEN und bis zu 70 Prozent Rabatt. | mehr

Winzige Helfer mit Nebenwirkungen: Was Nanopartikel im Blut auslösen

Nanopartikel sollen künftig Medikamente gezielt im Körper verteilen. Doch wie reagiert das Blut auf die winzigen Helfer? Eine Studie aus Dresden zeigt, dass sowohl Masse als auch Anzahl der Teilchen entscheidend sind. | mehr

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