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iDiv News - Aktuelle Nachrichten

Tomaten, Rosen, Löwenzahn – fast jeder Garten birgt mehr Artenvielfalt, als man denkt. Doch wie vielfältig Deutschlands Gärten wirklich sind, war bislang kaum erforscht. Das Projekt GartenDiv der Universität Leipzig will das ändern und startet am 22. Mai in die zweite Runde eines ganz besonderen Forschungsprojekts. Mitmachen kann jeder, der einen Garten, Balkon oder Schulgarten hat und eine App auf dem Handy.

Nicht das Wetter allein zählt: Was wirklich bestimmt, wann die Natur erwacht

Der Klimawandel bringt die Natur aus dem Takt. Doch warum reagieren manche Arten kaum, andere stark? Forschende aus Leipzig, Jena und Halle haben Antworten gefunden: Es kommt nicht nur auf die Wärme an, sondern auf die ganz eigene Biologie jeder Art. | mehr

Pflanzen kommen dem Klimawandel nicht hinterher

Auf Europas Berggipfeln vollzieht sich ein stiller Wandel. Kälteliebende Pflanzen verschwinden und das fünfmal schneller als in Wiesen oder Wäldern. Forscher des iDiv Leipzig sowie der Universitäten Jena und Leipzig haben in einer internationalen Studie herausgefunden, warum Pflanzengemeinschaften der Klimaerwärmung hinterherhinken. Ihre Warnung ist eindeutig. | mehr

Warum Unternehmer selten offen sprechen – und wie ein vertrauter Kreis genau das verändert

Unternehmerinnen und Unternehmer in Sachsen stehen oft allein da, wenn es um die wirklich schwierigen Fragen geht. Entscheidungen, die niemand im Team mittragen kann. Zweifel, die man ungern im eigenen Netzwerk ausspricht. Und Momente, in denen man merkt: Austausch auf Augenhöhe ist selten – und doch entscheidend für gute Führung. | mehr

Das Grün der Erde verschiebt sich - stärker als gedacht

Das Grün auf der Erde nimmt zu, aber es wandert. Forschende der Universität Leipzig, des iDiv und des UFZ haben erstmals den "grünen Schwerpunkt" der Erde berechnet. Ihr Befund überrascht: Die Vegetation verschiebt sich in alle Jahreszeiten nach Norden. Was steckt dahinter? | mehr

Wenn Sensoren Vögeln beim Zwitschern lauschen

Europa hat Hunderte Programme, um die Natur zu beobachten, aber die Daten passen nicht zusammen. Forschende von iDiv Leipzig und der Universität Halle wollen das ändern: Mit einem europaweiten Fahrplan, der Satelliten, DNA-Analysen und Bürgerbeobachtungen vereint. Sie wollen endlich wissen, wie es unserer Natur wirklich geht. | mehr

Fische werden kleiner – und das verändert alles

Große Raubfische werden seltener, kleinere Arten dominieren. Das hat Folgen für ganze Ökosysteme. Forschende des iDiv Leipzig haben Daten von fast 15.000 Fischgemeinschaften über Jahrzehnte ausgewertet. Ihr Befund: Nahrungsnetze in Meeren und Flüssen verändern sich weltweit, selbst wo die Artenzahl gleich bleibt. Warum das für Gewässer zur Gefahr werden kann und was die Wissenschaft jetzt fordert. | mehr

Bestickte Windel oder Windeltorte? Dresdnerin fertigt individuelle Geschenke zur Geburt

In Dresden-Pieschen fertigt Andrea Rehn im Zentralwerk personalisierte Geschenke für frischgebackene Eltern und deren Familien. Besonders gefragt sind bestickte Windeln mit Geburtsdaten sowie kreative Windeltorten – und das nicht nur online, sondern auch deutschlandweit über DM-Märkte. Jetzt gibt es 10 Prozent Rabatt im Shop. | mehr

Schmetterlinge auf Facebook – und die Forschung profitiert

Urlaubsfotos von bunten Schmetterlingen sind nicht nur schöne Erinnerungen – sie können echte Wissenschaft voranbringen. Forschende aus Leipzig und Jena haben gezeigt, wie Bilder aus sozialen Netzwerken helfen, den Rückgang der Artenvielfalt zu verstehen. Ihr Ergebnis: überraschend gut. | mehr

Vielfalt bremst fremde Pflanzen aus

Zwei Milliarden Menschen leben in Trockengebieten. Leipziger Forschende haben nun weltweit untersucht, unter welchen Bedingungen sich dort nicht heimische Pflanzen ausbreiten. Ihr Ergebnis: Starke Beweidung und nährstoffreiche Böden begünstigen die Eindringlinge. Eine hohe Artenvielfalt schützt dagegen. | mehr

Zahnarzt in Budapest: Behandlung bis zu 70 % günstiger als in Deutschland

Zahnbehandlungen können in Deutschland schnell zur finanziellen Belastung werden. Besonders bei Implantaten, Kronen, Brücken oder umfangreichem Zahnersatz liegen die Kosten häufig im vierstelligen Bereich. Viele Patienten stehen dann vor einer schwierigen Entscheidung: Behandlung durchführen lassen und hohe Eigenanteile zahlen – oder den Eingriff aufschieben, obwohl er medizinisch sinnvoll wäre. | mehr

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