Verkehrswende bedeutet, den Fernlastverkehr von den Autobahnen auf Schiene und Wasserwege zurück zu verlagern, statt Autobahnen, Autobahn-Raststätten, Autohöfe entlang der Autobahnen für immer mehr Lkws immer weiter auszubauen. Anfangen sollten wir mit einer Rollenden Landstraße von Dresden über Görlitz und Breslau nach Krakau, statt die Autobahn A4 nach Görlitz sechsstreifig auszubauen. | mehr
Die Deutsche Bahn (DB) stellt neue Hybrid-Loks vor, die mit Frittenfett und Strom betrieben werden, um den Güterverkehr umweltfreundlicher zu gestalten. | mehr
Unternehmerinnen und Unternehmer in Sachsen stehen oft allein da, wenn es um die wirklich schwierigen Fragen geht. Entscheidungen, die niemand im Team mittragen kann. Zweifel, die man ungern im eigenen Netzwerk ausspricht. Und Momente, in denen man merkt: Austausch auf Augenhöhe ist selten – und doch entscheidend für gute Führung. | mehr
Die Verkehrswende taugt nicht zum ideologischen Streit. Der Autoverkehr in Großstädten und Ballungsräumen steht oft vor dem Kollaps und belastet die Umwelt. Die Anbindung der Vorstädte durch ÖPNV und Pendlerzüge funktioniert oft nicht gut. Verdoppelung der Ausgaben für ÖPNV und Pendler-Fernverkehr tut not. Außerdem gilt es, den Lastverkehr von den Autobahnen auf Schiene und Wasserwege zurück zu verlagern. Ziel sollte die Container-Verladung auf Schiene und Wasserstraße in großem Stil sein. Speditions-Güterverkehr sollte nur noch auf der letzten Meile erfolgen. | mehr