Sinkende Umsätze bremsen den Chemiekonzern, doch das Ergebnis legt kräftig zu. Kostendruck, Geopolitik und ein harter Sparkurs prägen das Quartal. | mehr
Das Unternehmen plant Einsparungen von über 300 Millionen Euro jährlich und den Abbau von 1.500 Stellen weltweit. Auch Nünchritz wird betroffen sein. | mehr
Unternehmerinnen und Unternehmer in Sachsen stehen oft allein da, wenn es um die wirklich schwierigen Fragen geht. Entscheidungen, die niemand im Team mittragen kann. Zweifel, die man ungern im eigenen Netzwerk ausspricht. Und Momente, in denen man merkt: Austausch auf Augenhöhe ist selten – und doch entscheidend für gute Führung. | mehr
Wacker Chemie mit seinem Werk in Nünchritz legt die Zahlen für das 3. Quartal vor. Die Chemieindustrie steht unter Druck. Die Aktie hält sich aber im frühen Handel stabil. | mehr
Die Branche fordert vor allem bezahlbare Energiepreise. Sachsens Wirtschaftsminister besuchte Wacker Chemie in Nünchritz. | mehr
Sachsen steht an zweiter Stelle in Ostdeutschland im Chemiesektor. Branchenvertreter treffen sich am 7. April in Nünchritz zum Austausch über aktuelle Herausforderungen. | mehr
In Dresden-Pieschen fertigt Andrea Rehn im Zentralwerk personalisierte Geschenke für frischgebackene Eltern und deren Familien. Besonders gefragt sind bestickte Windeln mit Geburtsdaten sowie kreative Windeltorten – und das nicht nur online, sondern auch deutschlandweit über DM-Märkte. Jetzt gibt es 10 Prozent Rabatt im Shop. | mehr
Sachsens Chemieindustrie erzielt 4,5% des sächsischen Jahresumsatzes. Wirtschaftsstaatssekretär betont Wichtigkeit der Branche. | mehr
Die anstehende Überarbeitung der Chemikalien-Verordnung der EU bedroht die Existenz vieler mittelständischer Unternehmen. So hätte das weitgehende Verbot der sogenannten PFAS-Chemikalien dramatische Folgen. „Der deutsche Mittelstand unterstützt das Ziel, die Umweltbelastung durch PFAS-Chemikalien zu reduzieren und die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen. Dabei sprechen wir uns für eine differenzierte Betrachtung jeder einzelnen Chemikalie aus, um das drohende Aus von Unternehmen, dessen Produkte von heute auf morgen nicht mehr marktfähig wären, zu verhindern", so Christoph Ahlhaus, Vorsitzender der Bundesgeschäftsführung des BVMW. | mehr
Zahnbehandlungen können in Deutschland schnell zur finanziellen Belastung werden. Besonders bei Implantaten, Kronen, Brücken oder umfangreichem Zahnersatz liegen die Kosten häufig im vierstelligen Bereich. Viele Patienten stehen dann vor einer schwierigen Entscheidung: Behandlung durchführen lassen und hohe Eigenanteile zahlen – oder den Eingriff aufschieben, obwohl er medizinisch sinnvoll wäre. | mehr