Fragt man jemanden nach dem größten Chemiestandort Sachsens, erhält man nur selten die Antwort „Nünchritz“. Seit 1998 gehört der Standort zur bayerischen Wacker Chemie AG. Doch bis zur Auflösung der DDR blickt das Werk auf eine bewegte sächsische Geschichte zurück, die eng mit dem Unternehmensgründer Friedrich von Heyden verbunden ist. | mehr
Wacker Chemie hat auf der Hauptversammlung klare Signale gesetzt. Doch die Lage bleibt angespannt. | mehr
City, lange Touren, steile Wege oder einfach raus ins Grüne: Wer ein neues Fahrrad sucht, steht schnell vor Dutzenden Modellen. Dabei ist die wichtigste Frage viel einfacher: Was willst du mit deinem Rad eigentlich machen? Wir haben aktuelle Angebote von Die Fahrrad-Kette nach Rad-Typen sortiert. Jetzt ist ein guter Kaufzeitpunkt, da Die Fahrrad-Kette Platz für neue Modelle schaffen möchte und teilweise Rabatte von über 50 % anbietet. Auch für Modelle von Cube gibt es teilweise deutlich reduzierte Preise. | mehr
Sinkende Umsätze bremsen den Chemiekonzern, doch das Ergebnis legt kräftig zu. Kostendruck, Geopolitik und ein harter Sparkurs prägen das Quartal. | mehr
Das Unternehmen plant Einsparungen von über 300 Millionen Euro jährlich und den Abbau von 1.500 Stellen weltweit. Auch Nünchritz wird betroffen sein. | mehr
Wacker Chemie mit seinem Werk in Nünchritz legt die Zahlen für das 3. Quartal vor. Die Chemieindustrie steht unter Druck. Die Aktie hält sich aber im frühen Handel stabil. | mehr
Dresden erwartet 1.500 KI-Fachleute: Bei der Brains on Silicon geht es um Umsetzung statt Theorie. Zwei-Tages-Tickets gibt es mit 60 Euro Rabatt nur noch heute. | mehr
Die Branche fordert vor allem bezahlbare Energiepreise. Sachsens Wirtschaftsminister besuchte Wacker Chemie in Nünchritz. | mehr
Sachsen steht an zweiter Stelle in Ostdeutschland im Chemiesektor. Branchenvertreter treffen sich am 7. April in Nünchritz zum Austausch über aktuelle Herausforderungen. | mehr
Die meisten Führungskräfte wissen, was gute Führung ausmacht. Sie kennen Kommunikationstechniken, besuchen Seminare und haben zahlreiche Managementbücher gelesen. Und doch geraten viele im Alltag immer wieder in Situationen, die sie verunsichern: schwierige Mitarbeitergespräche, Konflikte im Team, weitreichende Entscheidungen oder der Spagat zwischen wirtschaftlichem Druck und menschlicher Verantwortung. | mehr
Sachsens Chemieindustrie erzielt 4,5% des sächsischen Jahresumsatzes. Wirtschaftsstaatssekretär betont Wichtigkeit der Branche. | mehr
Die anstehende Überarbeitung der Chemikalien-Verordnung der EU bedroht die Existenz vieler mittelständischer Unternehmen. So hätte das weitgehende Verbot der sogenannten PFAS-Chemikalien dramatische Folgen. „Der deutsche Mittelstand unterstützt das Ziel, die Umweltbelastung durch PFAS-Chemikalien zu reduzieren und die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen. Dabei sprechen wir uns für eine differenzierte Betrachtung jeder einzelnen Chemikalie aus, um das drohende Aus von Unternehmen, dessen Produkte von heute auf morgen nicht mehr marktfähig wären, zu verhindern", so Christoph Ahlhaus, Vorsitzender der Bundesgeschäftsführung des BVMW. | mehr
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