Eine Woche nach den schweren Ausschreitungen beim Spiel gegen Dynamo Dresden ist der 1. FC Magdeburg noch nicht in der Lage, konkrete Maßnahmen zu ergreifen. In einer Mitteilung äußerten sich Aufsichtsrat, Präsidium und Geschäftsführung des Fußball-Zweitligisten nach einer Phase des Schweigens und baten um Geduld.
„Uns ist bewusst, dass viele Menschen nun konkrete Schritte und klare Antworten erwarten. Gleichzeitig sind wir weiterhin mitten in der Aufarbeitung. Bis dieser Prozess abgeschlossen ist, können und wollen wir keine voreiligen Bewertungen oder Maßnahmenpakete vorstellen“, heißt es in dem Schreiben.