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Statistik: Sieben-Tage-Inzidenz in Sachsen leicht gesunken

Eine Laborantin sortiert Proben. Foto: Christophe Gateau/dpa/Archivbild
Eine Laborantin sortiert Proben. Foto: Christophe Gateau/dpa/Archivbild

Die Wocheninzidenz in Sachsen geht weiter langsam zurück. Die Übersicht des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Ostersonntag wies 184,9 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner aus - nach 185,9 am Vortag. Bundesweit sank der Wert von 131,4 auf 127 (Stand: 4. April, 3.08 Uhr).

Insgesamt wurden 1002 neue Infektionen aus dem Freistaat gemeldet sowie fünf weitere Todesfälle. Seit Ausbruch der Pandemie im März 2020 wurden damit 226 142 Infektionen landesweit nachgewiesen, 8430 Menschen sind an oder mit Covid-19 gestorben.

Das RKI weist darauf hin, dass an den Osterfeiertagen meist weniger Tests gemacht und gemeldet werden. Zudem könne es sein, dass nicht alle Gesundheitsämter und zuständigen Landesbehörden an allen Tagen an das RKI übermitteln.

Am höchsten ist das Infektionsgeschehen weiter im Vogtland, es nimmt aber auch dort ab. Für den Landkreis ist aktuell eine Wocheninzidenz von 318,6 ausgewiesen. Am Vortag lag sie noch bei 367,3. Im Erzgebirgskreis erhöhte sich der Wert von 249,3 auf 262,3.

Auch Mittelsachsen und Nordsachsen weisen mit 222,0 und 202,8 leicht höhere Raten aus als am Vortag. Im Landkreis Zwickau ist sie auf 226,3 gesunken - wie in der Stadt Chemnitz (282,9). Die restlichen fünf Landkreise sowie Dresden (117,3) und Leipzig mit dem niedrigsten, aber leicht gestiegenen Wert (114,8), liegen noch über 100.

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Quelle: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH