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Sachsen weiter mit bundesweit zweitniedrigster Inzidenz

Ein Corona-Schnelltest wird in einer Teststation aufbereitet. Foto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/ZB/Symbolbild
Ein Corona-Schnelltest wird in einer Teststation aufbereitet. Foto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/ZB/Symbolbild

Das Corona-Infektionsgeschehen in Sachsen bewegt sich weiter auf niedrigem Niveau. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Freistaat stieg nach Angaben des Robert Koch-Instituts vom Mittwoch leicht auf 8,0 an, nach 7,8 am Vortag. Nur in Thüringen (6,5) ist die Zahl der wöchentlichen Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner niedriger. In Sachsen wurden 82 neue Corona-Fälle gezählt, aber kein weiterer Todesfall.

Am höchsten ist die Zahl mit 17,8 weiter im Landkreis Leipzig, allerdings mit rückläufiger Tendenz (Vortag: 20,5). Die Stadt Leipzig liegt weiter über der kritischen Marke von 10 (12,5), dort gelten Maskenpflicht beim Einkaufen und Kontaktbeschränkungen. In der Landeshauptstadt Dresden liegt der Wert bei 11,9. Chemnitz sowie neun Regionen sind weiter einstellig, wobei der Landkreis Zwickau mit 3,2 die niedrigste Inzidenz hat.

Damit wurden seit Pandemie-Beginn im März 2020 landesweit 287 147 Corona-Fälle gezählt. 10 140 Menschen starben im Zusammenhang mit einer Infektion.

RKI Zahlen

Quelle: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH