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Weltspitze zu stark: Skispringerinnen warten aufs Podium

Weltspitze zu stark: Skispringerinnen warten aufs Podium
Selina Freitag zeigt in Klingenthal ordentliche Sprünge. / Foto: Hendrik Schmidt/dpa
Von: DieSachsen News
Maruyama gegen Prevc, so lautet im Weltcup der Skispringerinnen derzeit das Duell an der Spitze. Das deutsche Team ist zwar mannschaftlich stark, aber nicht gut genug für das Podest.

Die deutschen Skispringerinnen müssen auch beim Weltcup-Heimspiel in Klingenthal auf den ersten Podestplatz warten und können mit der absoluten Weltelite derzeit nicht mithalten. Am Samstag belegte Selina Freitag nach Sprüngen auf 126 und 131 Meter den vierten Platz. Agnes Reisch (5.) und Katharina Schmid (13.) komplettierten für das Team von Bundestrainer Heinz Kuttin ein ordentliches Teamergebnis.

An der Japanerin Nozomi Maruyama und Sloweniens Nika Prevc gibt es für das Trio derzeit kein Vorbeikommen. Diesmal siegte Prevc (135 und 138 Meter) knapp vor Maruyama (134 und 135 Meter), am Freitag hatte sich Maruyama vor Prevc durchgesetzt. 

Das Podium wurde im zweiten Springen von Anna Odine Ström aus Norwegen komplettiert. Am Sonntag findet in Klingenthal nur noch ein Weltcup-Wettbewerb der Männer statt.

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