Ein Sportpsychologe und die Rückendeckung von Bundestrainer Christian Wück haben Nationalspielerin Sjoeke Nüsken aus ihrer Krise beim FC Chelsea herausgeholfen. «Es war nicht immer eine einfache Phase, ehrlich gesagt», räumte die 25 Jahre alte Mittelfeldspielerin vor dem ersten WM-Qualifikationsspiel der deutschen Fußballerinnen an diesem Dienstag (17.45 Uhr/ARD) in Dresden gegen Slowenien ein.
Nüsken hatte erst in den vergangenen Wochen ihren Stammplatz beim englischen Meister zurück erkämpft, saß zuvor oft auf der Bank. «Ich habe auch mit einem Sportpsychologen gearbeitet, das war mir enorm wichtig. Mir war es aber auch enorm wichtig, dass ich hier mein Vertrauen bekommen habe von Christian», erklärte die frühere Frankfurterin. «Das hat mir enorm geholfen in dieser Zeit. Ich war immer dankbar, dass ich hier trotzdem weiter spielen durfte.»