Mit einer kleinen Holzfigur, die moderne KI-Technik nutzt, soll älteren Menschen im Alltag geholfen werden: Sachsens Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD) hat in Zwickau das Modellprojekt «Kiko – Chatbot für Seniorinnen und Senioren» besucht. Das Ministerium hatte das Vorhaben von Juli 2024 bis Mai 2025 mit rund 112.500 Euro aus der ESF-Plus-Richtlinie «Modellvorhaben zur Zukunftsplattform» gefördert. Ein EU-Programm, mit dem in Sachsen soziale Innovationen und Projekte zur Stärkung von Gesundheit, Bildung und Teilhabe unterstützt werden.
Wird Kiko bleiben?
Umgesetzt wurde das Projekt von der sächsischen Unternehmergesellschaft Bona Mondo. Nach Abschluss der Förderung befindet es sich in der Nachprojektphase. Dabei soll Kiko zusammen mit Pflegeeinrichtungen und der Zielgruppe weiterentwickelt und ein tragfähiges Geschäftsmodell gesucht werden.
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