Lara Mandoki war als Kommissarin Karina Szabo von Anfang an beim «Erzgebirgskrimi» dabei, doch ihr Abschied ist besiegelt. In der Folge «Mordholz» geht sie zum vorletzten Mal auf Mörderjagd im Erzgebirge. «Ich habe die Sachsen als sehr offenherzig, herzlich, warm und liebevoll erlebt», sagt sie rückblickend im Interview mit der Deutschen Presse-Agentur. Warum sie trotzdem geht, wo sie demnächst zu sehen ist und wie sie auf die Entwicklungen in ihrer zweiten Heimat Ungarn blickt.
Frage: Die letzte Folge des Erzgebirgskrimis mit Ihnen ist gedreht und soll dieses Jahr gesendet werden. Damit ist für Sie Schluss nach sieben Jahren. Was bleibt Ihnen besonders in Erinnerung?
Antwort: Als ich damals angefangen habe, empfand ich es als ein ganz tolles Privileg, in den Osten gehen zu dürfen, weil ich ja nun einmal auch Ungarin bin. In mir schlägt noch ein weiteres emotionales Herz für den Osten, als wenn ich nur in Bayern aufgewachsen wäre. Ich habe die Sachsen als sehr offenherzig, herzlich, warm und liebevoll erlebt. Ich bin dankbar dafür, dass ich auch für diese Region stehen durfte.