Die Leipziger Buchmesse will ab nächstem Jahr eine feste Programmlinie mit wechselnden kuratierten Schwerpunkten einrichten. Zum Auftakt steht die Literatur des Donauraums im Mittelpunkt, wie die Messe mitteilte. Unter dem Motto «Donau - Unter Strom und zwischen Welten» sollen in Halle 4 an allen Messetagen Buchpräsentationen, Gespräche und Debatten stattfinden.
Das Programm wird von dem früheren ARD-Südosteuropa-Korrespondenten Stephan Ozsváth kuratiert und gemeinsam mit Partnern wie dem Auswärtigen Amt, der Bundeszentrale für politische Bildung, dem Goethe-Institut, dem europäischen Literaturnetzwerk Traduki, der Stadt Leipzig und Kulturinstitutionen der beteiligten Länder entwickelt.