Bei winterlichen Temperaturen und ein wenig Schnee hat der berühmte Dresdner Striezelmarkt zum 591. Mal seine Tore geöffnet. Neben Pyramide, Riesenrad und Schwibbogen stehen in diesem Jahr nach Angaben der Veranstalter mehr als 200 Stände bereit. Traditionell wurde der älteste Weihnachtsmarkt in Deutschland mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Kreuzkirche und dem Anschnitt des ersten Dresdner Christstollens auf dem Altmarkt eröffnet.
Neben sächsischem Kunsthandwerk gibt es demnach wieder Stollenbäckereien, Chöre und Puppentheater. Ein Highlight ist laut den Veranstaltern die Große Bergparade am 20. Dezember mit mehr als 500 Trachtenträgern und Musikern, die erstmals seit 2011 wieder in der Landeshauptstadt gastiert. Bis zum 24. Dezember erwartet die Stadt täglich rund 90.000 Besucherinnen und Besucher auf dem Striezelmarkt.