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Einsatz an Imbiss in Dresden-Löbtau: Polizei ermittelt wegen Volksverhetzung und Widerstands

Einsatz an Imbiss in Dresden-Löbtau: Polizei ermittelt wegen Volksverhetzung und Widerstands
Symbolbild blaues Blinklicht eines Einsatzfahrzeugs bei Nacht (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
Nach einem Einsatz an einem Imbiss in Dresden-Löbtau ermittelt die Polizei wegen des Verdachts der Volksverhetzung gegen eine 58-Jährige. Eine 20-Jährige soll die Maßnahmen gestört und sich gegen Beamte gewehrt haben.

Nach einem Einsatz an einem Imbiss an der Tharandter Straße Ecke Kesselsdorfer Straße in Dresden-Löbtau ermittelt die Polizei gegen eine Frau (58) wegen des Verdachts der Volksverhetzung und gegen eine 20-Jährige wegen des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

Polizei nach Zeugenhinweis vor Ort

Die Beamten wurden am Dienstagmorgen von Zeugen zu dem Imbiss gerufen, weil dort fremdenfeindliche Parolen gesungen worden sein sollen. Die Polizisten machten die 58-jährige Deutsche als Tatverdächtige aus und nahmen die entsprechende Anzeige auf.

Junge Frau greift Maßnahmen an

Daran störte sich eine etwa 15-köpfige Personengruppe, aus der heraus die 20-Jährige in den Imbiss ging und die Maßnahmen störte. Sie musste von den Beamten ins Freie gebracht werden. Einem Platzverweis kam sie nicht nach.

Stattdessen versuchte die mit etwa 1,2 Promille alkoholisierte Frau einen Polizisten zu schlagen, was ihr nicht gelang. Die 20-jährige Deutsche kam in Gewahrsam. Ihre Begleiter wurden des Platzes verwiesen. (uh)

Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.