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Zugverkehr zwischen Leipzig und Chemnitz wegen Vandalismus gestört

Nach Vandalismus ist der Zugverkehr zwischen Leipzig und Chemnitz gestört (Symbolbild) / Foto: Hendrik Schmidt/dpa
Nach Vandalismus ist der Zugverkehr zwischen Leipzig und Chemnitz gestört (Symbolbild) / Foto: Hendrik Schmidt/dpa

Durch Vandalismus an einem Kabelkanal ist der Zugverkehr zwischen Leipzig und Chemnitz gestört. Die Mitteldeutsche Regiobahn ersetzt mehrere RE6-Fahrten zwischen Leipzig Hbf und Liebertwolkwitz durch Busse; andere Züge werden Geithain–Leipzig ohne Zwischenhalt umgeleitet. Die eingesetzten Akkuzüge werden an den Endhaltestellen in Leipzig und Chemnitz geladen und sollen nicht liegenbleiben. Reparaturen laufen, eine verbindliche Prognose zur Wiederaufnahme fehlt.

Nach Vandalismus an einer Bahnstrecke ist der Zugverkehr zwischen Leipzig und Chemnitz gestört. «Unbekannte haben am Wochenende den Kabelkanal beschädigt, die Reparaturarbeiten laufen», teilte die Deutsche Bahn auf dpa-Anfrage mit. «Wir können aktuell leider noch keine Prognose geben, wann die Strecke wieder vollständig befahrbar sein wird.»

Der RE6 wird von der Mitteldeutschen Regiobahn betrieben. Nach deren Angabe fallen mehrere Züge zwischen Leipzig-Hauptbahnhof und Leipzig-Liebertwolkwitz aus und werden durch Busse ersetzt. «Alle anderen Züge werden im Abschnitt Geithain-Leipzig Hbf ohne Zwischenhalt umgeleitet.» Es bestehe daher keine Gefahr, dass die auf diesem Abschnitt eingesetzten neuen Akkuzüge unterwegs liegenbleiben, hieß es auf Nachfrage. Da die Strecke nicht elektrifiziert ist, werden diese Züge jeweils an den Endhaltestellen in Leipzig und Chemnitz geladen. Sie sind seit Monatsbeginn im Einsatz.

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