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A14: Polizei ermittelt wegen Gefährdung des Straßenverkehrs

Ein Streifenwagen der Polizei steht mit eingeschaltetem Blaulicht an einem Einsatzort. Foto: Carsten Rehder/dpa/Symbolbild
Ein Streifenwagen der Polizei steht mit eingeschaltetem Blaulicht an einem Einsatzort. Foto: Carsten Rehder/dpa/Symbolbild

Nach einer rücksichtlosen Drängelei am Donnerstag auf der Autobahn 14 zwischen Leipzig und Dresden ermittelt die Polizei wegen Verkehrsgefährdung gegen einen unbekannten Autofahrer. Als sich nach einem Unfall an der Anschlussstelle Kleinpösna bei Leipzig ein Stau gebildet hatte, fuhr der Mann zunächst auf dem Standstreifen an den wartenden Fahrzeugen vorbei, wie die Polizei mitteilte. Dann scherte er plötzlich vor einem Sattelzug auf den rechten Fahrstreifen ein, hielt an und beschimpfte den Lkw-Fahrer. Anschließend stieg wieder in sein Auto und fuhr mit hoher Geschwindigkeit durch die Rettungsgasse. Unmittelbar an der Unfallstelle gelangte er dann über den Einfädelungsstreifen wieder auf die Richtungsfahrbahn nach Dresden.

Quelle: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

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