Sachsen braucht mehr Wasser. 2025 geht erneut als trockener Jahrgang in die Geschichte des Freistaates ein - auch wenn es im Januar, Juli, Oktober und September zum Teil deutlich mehr Niederschlag gab als üblich. «Die Monate mit einem Niederschlagsüberschuss resultieren meist aus Starkregenereignissen. Der klassische "Landregen" ist weiter auf dem Rückzug in Sachsen», zog das Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Bilanz.
Bezogen auf den Referenzzeitraum von 1960 bis 1991 ging die Niederschlagsmenge im Vorjahr um 19 Prozent zurück. Das entspricht etwa einer Menge von 130 Litern pro Quadratmeter.