Was war, bevor sie Weltklasse wurden?
Am Sonntag starten Rico Bogen, Bianca Bogen und Caroline Pohle beim IRONMAN 70.3 Leipzig. Drei Leipziger, drei außergewöhnliche sportliche Wege.
Heute sehen wir einen Weltmeister und zwei Europameisterinnen. Wir sehen Profisport, Sponsoren, Trainingspläne und außergewöhnliche Leistungen.
Aber was war davor?
Da waren Kinder, die schwimmen lernten. Die Freunde beim Training trafen. Die von ihren Eltern gebracht und wieder abgeholt wurden. Die von Trainerinnen und Trainern gefordert und begleitet wurden.
Einer dieser Jungen weinte manchmal in der Schwimmhalle und wollte lieber bei seiner Schwester oder seinen Eltern sein. Ein Mädchen ging vor allem deshalb gern zum Training, weil dort ihre Freunde waren. Und eine junge Schwimmerin erlebte irgendwann, dass ihr bisheriger sportlicher Weg nicht mehr weiterging.
Keiner dieser Wege verlief so geradlinig, wie er im Rückblick vielleicht erscheinen könnte.
Warum haben gerade sie weitergemacht?
Welche Rolle spielten Trainerinnen und Trainer, Freunde und Familien? Und was können ihre Geschichten darüber erzählen, was Kinder und Jugendliche langfristig im Sport hält?
Für „Trainieren. Lachen. Wachsen.“, ein neues Projekt aus dem Umfeld des SSV Leutzsch über Sport, Menschen und Entwicklung, haben wir die Geschichten von Rico Bogen, Bianca Bogen und Caroline Pohle zusammengetragen – mit persönlichen Erinnerungen und vielen Bildern aus ihrer Kindheit und Jugend.
Die vollständige Geschichte gibt es hier:
„Bevor sie Weltklasse wurden“ auf trainieren-lachen-wachsen.de
Dort geht es nicht nur darum, was aus diesen drei Kindern geworden ist. Sondern vor allem darum, was auf dem Weg dorthin vielleicht wichtiger war als die nächste Bestzeit.