Der 1. FC Magdeburg bleibt trotz Niederlage in Ulm mittendrin im Kampf um den Erstliga-Aufstieg. Durch die 0:1-Pleite verpassten die Elbestädter aber eine große Chance, sich von der Konkurrenz dahinter abzusetzen und zum Spitzenduo Hamburg und Köln aufzuschließen. Alle Teams bis zu Karlsruhe haben zumindest noch Chancen auf den Relegationsplatz.
Dass es in Ulm nicht zu mehr reichte, ist einerseits das Verdienst eines engagierten Gegners, der es über die gesamte Spielzeit geschafft hat, den Magdeburgern die Räume zu nehmen. «Wenn ich den Ball hatte, war ich der einzige, der frei war», klagte Torwart Dominik Reimann nach dem Spiel. Andererseits fehlte beim FCM auch einiges, wie Baris Atik feststellte: «Du musst einfach versuchen, sie im Eins gegen Eins zu schlagen und den Anschlusstreffer zu machen. Das ist uns nicht gelungen.»