An den sächsischen Grenzübergängen nach Polen und Tschechien sind die unerlaubten Einreisen seit Einführung stationärer Grenzkontrollen im Oktober 2023 rückläufig. Von Anfang Januar bis Ende Juli griff die Bundespolizei dabei 6.800 Personen auf. Im selben Zeitraum des Vorjahres waren es mit fast 13.500 noch etwa doppelt so viele Menschen gewesen. Rund 3.000 Menschen wurden in diesem Jahr bisher zurückgewiesen, sagte ein Sprecher der Bundespolizeidirektion Pirna. 2023 reisten dort laut Statistik insgesamt 32.468 Menschen unerlaubt nach Deutschland ein.