Wenn auf der Haupstraße am Goldenen Reiter morgens das Treiben beginnt, öffnet Barbara Oehlke die Türen zu ihrer Goldschmiede-Werkstatt.
In den Vitrinen glänzen goldene Unikate. Mitten im Raum steht die Werkbank, an der die Schmuckstücke entstehen.
Sie ist aber nicht nur Anlaufstelle für den Ehemann, der schnell für seine Frau noch den perfekten Halsschmuck für den Hochzeitstag kauft oder die Goldliebhaberin, die ein einzigartiges Geschmeide sucht. Barbara gibt auch antikem Schmuck auch ein neues Gesicht und wenn die vererbte Goldkette auseinander zu fallen droht, bringt sie sie wieder zum Glänzen.
Nun möchte die Neustädterin im nächsten Sächsischen Landtag unsere Wirtschaft und die Zukunft Sachsens aktiv mitgestalten.
Und sie hat ganz klare Vorstellungen, für was sie sich stark machen möchte:
Denn ihr Herz schlägt für das HANDWERK. Wir müssen sicherstellen, dass auch in den folgenden Generationen junge Menschen den Schritt ins Handwerk wagen. Dafür müssen diese Ausbildungsberufe attraktiv sein. Denn die Ausbildung im Handwerk entwickelt wertvolle Fertigkeiten bei angehenden Meistern und bietet weiterhin attraktive Karrieremöglichkeiten, die vielmals nicht im Fokus der Schulabgänger und jungen Menschen stehen.