Ein Medikament, das im Tierversuch funktioniert, kann beim Menschen unwirksam sein. Ein Leipziger Forschungsteam hat jetzt herausgefunden, warum Rinderzellen bessere Vorhersagen liefern könnten als das gängige Mausmodell. Das könnte künftig die Entwicklung neuer Krebsmedikamente beeinflussen.
Im Jahr 2022 wurden in Sachsen 138 Tierversuchsvorhaben genehmigt, insgesamt rund 122.000 Tiere eingesetzt. Die Mehrheit davon waren Mäuse, gefolgt von Zebrafischen.
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