Medikamente müssen sicher sein. Bevor neue am Menschen getestet werden, untersucht die Forschung ihre Wirkung zunächst an Tieren oder Tierzellen. Doch nicht jedes Tiermodell bildet die Vorgänge im menschlichen Körper gleich gut ab.
Forschende der Universität Leipzig haben nun herausgefunden, dass Rinderzellen bei einem wichtigen Vorgang stärker menschlichen Zellen ähneln als die häufig in der Wissenschaft verwendeten Mauszellen. Das könnte künftig bei der Entwicklung neuer Medikamente helfen, etwa gegen Krebs.