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Max Planck News - Aktuelle Nachrichten

In Dresden entsteht ein neues Forschungszentrum für eine der ältesten Fragen der Menschheit: Wie funktioniert Leben? Der Wissenschaftsrat hat 77 Millionen Euro dafür empfohlen. Ab 2027 soll gebaut werden.

Im Inneren des Knochens steckt die Geschichte der Bewegung

Knochen sind kein starres Material, sie passen sich an. Forschende haben jetzt gezeigt, dass die innere Struktur des Schienbeins verrät, wie sich Menschen, Menschenaffen und Affen bewegen. Das Wissen hilft dabei, das Verhalten längst ausgestorbener Vorfahren zu rekonstruieren. | mehr

Wie Menschen vor 3.000 Jahren Krisen meisterten

Wie haben Menschen in der Bronzezeit auf schwierige Zeiten reagiert? Was aßen sie, wie begruben sie ihre Toten und woher kamen sie? Eine neue Studie unter Leitung des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie Leipzig gibt erstmals Antworten. Grundlage sind alte DNA und chemische Spuren aus Knochen. | mehr

Bestickte Windel oder Windeltorte? Dresdnerin fertigt individuelle Geschenke zur Geburt

In Dresden-Pieschen fertigt Andrea Rehn im Zentralwerk personalisierte Geschenke für frischgebackene Eltern und deren Familien. Besonders gefragt sind bestickte Windeln mit Geburtsdaten sowie kreative Windeltorten – und das nicht nur online, sondern auch deutschlandweit über DM-Märkte. Jetzt gibt es 10 Prozent Rabatt im Shop. | mehr

Kinder auf der ganzen Welt „lesen“ Blicke auf die gleiche Weise

Wie verstehen Kinder, wohin andere schauen? Forschende des Max-Planck-Instituts in Leipzig haben 1.377 Kinder aus 14 Ländern untersucht. Ihr Ergebnis zeigt einen universellen Denkprozess, der überall auf der Welt gleich funktioniert. Die Studie offenbart aber auch überraschende Unterschiede zwischen einzelnen Kindern. | mehr

Schimpansen teilen in der Gruppe besser

Können Affen nachhaltig denken? Forschende des Leipziger Max-Planck-Instituts haben Schimpansen vor eine knifflige Aufgabe gestellt: Joghurt naschen oder für die Gruppe aufsparen? Das Ergebnis überrascht. Größere Gruppen handeln deutlich kooperativer als Paare. Entscheidend sind Toleranz und das Verhalten des Anführers. Die Erkenntnisse könnten auch für menschliche Gesellschaften relevant sein. | mehr

773.000 Jahre alte Knochen enthüllen: Hier liegt der Schlüssel zu unserer Herkunft

In einem marokkanischen Steinbruch haben Wissenschaftler 773.000 Jahre alte Knochen gefunden – von Menschen, die zu einer Zeit lebten, als sich die Wege von Homo sapiens und Neandertalern gerade trennten. Das Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig war an der Untersuchung beteiligt. Die Funde geben seltene Einblicke in unsere gemeinsamen Vorfahren und bestätigen: Afrika war die Wiege der Menschheit. | mehr

Anne Pietag: Warum viele Führungskräfte an sich zweifeln

Hypno-systemisches Coaching reduziert Druck, ordnet Prioritäten und stärkt Entscheidungssicherheit. Kostenloses Erstgespräch bei Anne Pietag in Dresden. | mehr

Wenn Zellen Druck machen: So wächst die Bauchspeicheldrüse

Wie entsteht das verzweigte Netzwerk aus Hohlräumen in unserer Bauchspeicheldrüse? Forschende am Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden haben das mit Mini-Organen und Computersimulationen herausgefunden. Ihre Erkenntnisse könnten den Weg für neue Therapien ebnen. | mehr

Mini-Leber aus der Petrischale soll Patienten helfen

Über zwei Millionen Menschen sterben jährlich an Lebererkrankungen. Forscher des Max-Planck-Instituts in Dresden haben nun ein dreidimensionales Lebermodell aus echten Patientenzellen entwickelt. Die Mini-Leber kann wichtige Funktionen nachahmen und soll helfen, Krankheiten besser zu verstehen, neue Medikamente zu testen und personalisierte Therapien zu entwickeln. Die Studie wurde in Nature veröffentlicht. | mehr

Zahnarzt in Budapest: Behandlung bis zu 70 % günstiger als in Deutschland

Zahnbehandlungen können in Deutschland schnell zur finanziellen Belastung werden. Besonders bei Implantaten, Kronen, Brücken oder umfangreichem Zahnersatz liegen die Kosten häufig im vierstelligen Bereich. Viele Patienten stehen dann vor einer schwierigen Entscheidung: Behandlung durchführen lassen und hohe Eigenanteile zahlen – oder den Eingriff aufschieben, obwohl er medizinisch sinnvoll wäre. | mehr

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