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Evolution News - Aktuelle Nachrichten

Schon vor mehr als 14.000 Jahren lebten Hunde an der Seite von Menschen. Das zeigt eine neue internationale Studie, an der auch das Max-Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie in Leipzig beteiligt war. Mit einer ausgeklügelten Methode analysierten die Forscher uralte Knochen und schrieben die Geschichte unseres treuesten Begleiters neu.

Wie Menschen vor 3.000 Jahren Krisen meisterten

Wie haben Menschen in der Bronzezeit auf schwierige Zeiten reagiert? Was aßen sie, wie begruben sie ihre Toten und woher kamen sie? Eine neue Studie unter Leitung des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie Leipzig gibt erstmals Antworten. Grundlage sind alte DNA und chemische Spuren aus Knochen. | mehr

Kinder auf der ganzen Welt „lesen“ Blicke auf die gleiche Weise

Wie verstehen Kinder, wohin andere schauen? Forschende des Max-Planck-Instituts in Leipzig haben 1.377 Kinder aus 14 Ländern untersucht. Ihr Ergebnis zeigt einen universellen Denkprozess, der überall auf der Welt gleich funktioniert. Die Studie offenbart aber auch überraschende Unterschiede zwischen einzelnen Kindern. | mehr

Anne Pietag: Warum viele Führungskräfte an sich zweifeln?

Hypno-systemisches Coaching reduziert Druck, ordnet Prioritäten und stärkt Entscheidungssicherheit. Kostenloses Erstgespräch bei Anne Pietag in Dresden. | mehr

773.000 Jahre alte Knochen enthüllen: Hier liegt der Schlüssel zu unserer Herkunft

In einem marokkanischen Steinbruch haben Wissenschaftler 773.000 Jahre alte Knochen gefunden – von Menschen, die zu einer Zeit lebten, als sich die Wege von Homo sapiens und Neandertalern gerade trennten. Das Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig war an der Untersuchung beteiligt. Die Funde geben seltene Einblicke in unsere gemeinsamen Vorfahren und bestätigen: Afrika war die Wiege der Menschheit. | mehr

Wer sich nicht fortpflanzt, lebt länger

Kinder oder ein langes Leben? Diese Frage stellt sich in der Natur tatsächlich. Leipziger Forscher haben gemeinsam mit internationalen Kollegen 117 Säugetierarten untersucht. Das Ergebnis: Tiere, deren Fortpflanzung unterbunden ist, leben im Schnitt zehn Prozent länger. Der Grund liegt in der Evolution. Jedes Lebewesen muss seine Energie aufteilen zwischen Nachwuchs und dem Erhalt des eigenen Körpers. Die Studie zeigt, wie dieser Ausgleich funktioniert und was das für Menschen bedeutet. | mehr

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