Mehr als 200 Mitarbeiter des Zolls haben in Sachsen und Thüringen Speditionen und Transportunternehmen, Paket- und Kurierdienstleister sowie Zustellfirmen unter anderem wegen Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung kontrolliert.
Mehr als 200 Fahrer und Beschäftigte von 110 Firmen seien zu ihren Arbeitsverhältnissen befragt und mehrere Verstöße vor allem gegen die Melde- und Mitführungspflicht festgestellt worden, teilte das Hauptzollamt Dresden mit. Zudem gebe es rund 140 Verdachtsfälle, die von der Finanzkontrolle Schwarzarbeit geprüft würden, sagte dessen Sprecherin, Heike Wilsdorf, laut einer Mitteilung. Der Zoll hatte demnach am Dienstag an Autobahnen und Bundesstraßen Fahrzeuge kontrolliert.