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Sieben-Tage-Inzidenz in Sachsen wieder unter 1000 gesunken

Ein Arzt macht einen Abstrich für einen Corona-Test. / Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/Symbolbild
Ein Arzt macht einen Abstrich für einen Corona-Test. / Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/Symbolbild

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Sachsen ist laut Robert Koch-Institut (RKI) am Dienstag wieder gesunken und hat einen Wert von 916,9 erreicht. Am Montag hatte das RKI diesen noch mit 1024,5 angegeben. Sachsen ist nach Thüringen (984,1) das Bundesland mit der zweithöchsten Inzidenz. Bundesweit lag die Inzidenz am Dienstag bei 375 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner und sieben Tage.

Die sächsischen Gesundheitsämter meldeten binnen 24 Stunden 1822 Neuinfektionen, wie aus dem RKI-Dashboard hervorging. Zudem wurden 31 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus erfasst.

Für den Vogtlandkreis wies das RKI am Dienstag eine Inzidenz von 1343,4 aus. Auch der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge (1221,4) zählte zu den zehn bundesweit am stärksten betroffenen Regionen. Die niedrigste Inzidenz in Sachsen hat weiterhin die Stadt Leipzig mit 553,0.

An den Angaben aus Sachsen hatte es zuletzt wiederholt Zweifel gegeben, weil Behörden aufgrund der hohen Fallzahlen nicht immer pünktlich Meldung erstatten konnten.

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