In Sachsen sind bislang 28 Fälle von Impfschäden infolge von Corona-Impfungen anerkannt worden. Mit Stand vom 22. Juli seien insgesamt 709 beantragte Entschädigungsverfahren registriert worden, teilte der Kommunale Sozialverband Sachsen (KSV) auf Anfrage mit. Demnach wurden hiervon 624 beschieden. Weitere 11 Verfahren haben sich auf sonstige Art erledigt - etwa weil sich der Impfort nicht in Sachsen befand.
Eine statistische Erhebung der Höhe der sich hieraus ergebenden bereits gezahlten Entschädigungen sei nicht möglich. Den Angaben zufolge wurde in 596 Verfahren mangels Kausalzusammenhanges zwischen den geltend gemachten Gesundheitsstörungen und der Covid-19-Impfung der Entschädigungsanspruch abgelegt. Entsprechend seien 74 Verfahren noch in Bearbeitung.