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Kultur am Pavillon geht weiter: Vier Sonntagskonzerte an der Albertbrücke im September

Blick von einer Wiese auf einen Steinpavillon in Dresden: Eine Band mit Sängern, Bassist, Drummer und Keyboarder tritt auf der überdachten Bühne auf. Im Vordergrund sitzt ein kleines Mädchen im Gras und schaut zu.
Comeback an der Albertbrücke: Eine Band tritt beim Open-Air „Kultur am Pavillon“ vor Zuschauern auf der Wiese auf. Dank städtischer Fördergelder startet die gerettete Dresdner Konzertreihe im September an vier Sonntagen jeweils um 16 Uhr. Foto: Ryke Waltz Studios
Erst das Aus mitten in der Saison, jetzt die Rettung: Die Konzertreihe Kultur am Pavillon an der Albertbrücke kann im September doch weiterspielen. An vier Sonntagen gibt es Livemusik, um Spenden wird vor Ort gebeten.

Dresden. Die Konzertreihe Kultur am Pavillon an der Albertbrücke wird fortgesetzt. Weil öffentliche Mittel fehlten, war die Reihe mitten in der Saison abgebrochen worden. Möglich macht das Comeback der Nachtragshaushalt der Stadt, den der Stadtrat Ende Juni beschlossen hat, dazu Förderungen des Amtes für Kultur und Denkmalschutz sowie der Kulturstiftung des Freistaates. Organisatorin Maria Helm dankt allen Unterstützern. Wer helfen möchte, kann sich weiter am Crowdfunding beteiligen, Infos dazu stehen unter kulturampavillon.de.

Vier Konzerte im September, immer sonntags um 16 Uhr

Gespielt wird an vier Sonntagen jeweils von 16 bis 17 Uhr, um Spenden wird vor Ort gebeten. Den Auftakt macht am 6. September die Band BRASSSKA mit Ska und Reggae. Am 13. September folgt die Latin-Band Tumba-ito mit Salsa, Mambo und Bossa Nova. Am 20. September bringt APPARATSCHIK seine Mischung aus Polka, Ska, Reggae und Elektro-Beats auf die elektrifizierten Folkloreinstrumente. Zum Abschluss spielt am 27. September Sweet Confusion Blues, Soul und klassischen Rock, mit Musikern, die unter anderem schon mit Van Morrison und Engerling auf der Bühne standen.