Dresden. Das städtische Umweltamt hat am Montag, 7. September 2026, den Ernstfall an der Elbe geprobt. Bei einer großangelegten Übung überprüften Messtrupps die Funktionsfähigkeit von Dutzenden Beobachtungspunkten, um für ein mögliches Hochwasser gerüstet zu sein.
Für das angenommene Szenario eines Elbepegels von 7,62 Metern schickte die Behörde elf Teams ins Stadtgebiet. Innerhalb von zwei Stunden sollten die Einsatzkräfte die Wasserstände an 83 festgelegten Punkten kontrollieren und melden.