Inmitten zunehmender Spekulationen über ein vorzeitiges Ende von Jürgen Klopp im Fußball-Kosmos von Red Bull hat Ole Werner die Bedeutung der Zusammenarbeit hervorgehoben. Für den Trainer von RB Leipzig sei die taktische Neuausrichtung und der im Sommer eingeleitete Umbruch ein Gemeinschaftsprojekt, bei dem er in regelmäßigem Austausch mit dem globalen Fußballchef Klopp stehe.
Bei der Zusammenstellung des Teams gibt es laut Werner keine Alleingänge. Die Kaderplanung erfolge «nur zusammen mit Jürgens Team, mit uns bei RB Leipzig, mit dem Trainer.» Man befinde sich in einem «sehr, sehr regelmäßigen Austausch», nicht nur mit Klopp persönlich, sondern mit dessen gesamtem Stab. Man analysiere gemeinsam Spiele und diskutiere verschiedene Situationen.
Jüngst hatten die «Salzburger Nachrichten» berichtet, Klopp stehe vor einem Abschied bei Red Bull. Das Unternehmen dementierte das durch Geschäftsführer Oliver Mintzlaff strikt. Dennoch kursieren Gerüchte, wonach man mit der Arbeit von Klopp nicht hundertprozentig zufrieden ist. Zudem ist öffentlich unklar, wie die Rolle als Global Head of Soccer genau definiert ist.