Tabellarisch geht es um nicht mehr viel - und doch stehen Fußball-Zweitligist 1. FC Kaiserslautern und Trainer Torsten Lieberknecht im Auswärtsspiel bei Dynamo Dresden am Samstag (13.00 Uhr/Sky) unter Druck. Nach den beiden zum Teil indiskutablen Auftritten bei Holstein Kiel (0:3) und gegen Eintracht Braunschweig (0:2) haben die Pfälzer einiges gutzumachen.
«Jede Niederlage nagt, jede Niederlage schmerzt. In den letzten beiden Spielen haben wir haben etwas nicht verkörpert, das beim FCK essenziell ist. Nämlich sich dagegenzustemmen und eine andere Körpersprache zu zeigen», sagte Lieberknecht. «Das tut mir weh. Aber ich werde mit meinem Trainerteam dafür sorgen, dass man das künftig wieder deutlich häufiger sieht.»