Trotz des Ausfalls von Bayern Münchens Weltklassespielerin Klara Bühl will Christian Wück seiner Spielidee treu bleiben. «Wir haben genug Spielerinnen, die die gleiche Spielweise wie Klara haben, deswegen werden wir uns da nicht groß verändern müssen. Aber es tut natürlich sehr weh, dass sie jetzt ausfällt», sagte der Fußball-Bundestrainer auf der Pressekonferenz vor dem ersten WM-Qualifikationsspiel des DFB-Teams am Dienstag (17.45 Uhr/ARD) in Dresden gegen Slowenien.
Die verletzt fehlende Bühl sei «ein ganz wichtiger Faktor in unserem Spiel, in unserer Mannschaft», führte Wück aus, «und trotzdem glaube ich, dass wir genug Qualität auch morgen auf dem Platz haben werden, um auf dieser Position Gefahr auszustrahlen. Deswegen habe ich vollstes Vertrauen in die, die nachrücken.» Zu möglichen Alternativen wie EM-Entdeckung Carlotta Wamser oder Jule Brand, die vom Zentrum nach außen rücken könnte, hielt er sich bedeckt.