Nach den schweren Ausschreitungen beim Zweitligaspiel zwischen dem 1. FC Magdeburg und Dynamo Dresden hat der Präsident des Fußballverbandes Sachsen-Anhalt ein entschiedenes Vorgehen gefordert. Täter müssten zügig identifiziert werden, und es sei wichtig, dass es rasche und strenge Urteile gebe, erklärte der ehemalige Innenminister von Sachsen-Anhalt, Holger Stahlknecht (CDU), dem MDR. Es gehe zudem um eine präventive Wirkung. Anstelle einer Bewährungs- oder Geldstrafe könnte auch eine Gefängnisstrafe gerechtfertigt sein.