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Tödlicher Unfall auf der A72 bei Hartenstein: Mann stirbt vor Ort

Tödlicher Unfall auf der A72 bei Hartenstein: Mann stirbt vor Ort
Symbolbild Feuerwehreinsatz bei einem Autobahn-Verkehrsunfall (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
<p>Bei einem schweren Unfall auf der Autobahn 72 bei Hartenstein ist am frühen Montagmorgen ein Mann noch an der Unfallstelle gestorben. Sechs weitere Menschen wurden verletzt, zwei davon schwer.</p>

Hartenstein (dpa) - Nach einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 72 ist am frühen Montagmorgen ein Beteiligter noch vor Ort seinen schweren Verletzungen erlegen. Sechs weitere Personen wurden verletzt, zwei davon schwer.

Auto gerät nach links von Fahrbahn

Der 49-jährige Fahrer eines VW Caddy war auf dem linken Fahrstreifen der A72 in Richtung Hof unterwegs. Kurz nach der Anschlussstelle Hartenstein kam er nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Mittelschutzplanke. Das Fahrzeug wurde anschließend nach rechts über die Fahrbahn geschleudert.

In der Folge stießen zwei nachfolgende Fahrzeuge, ein Ford eines 58-Jährigen und ein VW eines 44-Jährigen, mit dem Caddy zusammen. Der 49-Jährige erlitt dabei schwerste Verletzungen. Trotz eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen durch den Rettungsdienst starb der Mann noch am Unfallort.

Mehrere Verletzte und Vollsperrung

Der 21-jährige Beifahrer im VW Caddy wurde leicht verletzt. Der Ford-Fahrer erlitt bei dem Aufprall schwere Verletzungen. Der Fahrer des zweiten VW wurde leicht verletzt. Ein weiterer 51-jähriger Insasse im VW wurde schwer verletzt, zwei weitere Mitfahrer im Alter von 45 und 21 Jahren leicht. Alle drei beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden vom Unfallort abgeschleppt.

Die Autobahn musste für die Unfallaufnahme sowie Bergungs- und Reinigungsarbeiten in Richtung Hof bis etwa 10.30 Uhr voll gesperrt werden. Es kam zu Staus. Ob weitere Fahrzeuge durch Trümmerteile beschädigt wurden, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Neben Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst unterstützten auch Technisches Hilfswerk und Autobahnmeisterei die Arbeiten vor Ort. Zudem war ein Kriseninterventionsteam im Einsatz.

Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.