Schleife im Kreis Görlitz: Neun weitere Sprengvorrichtungen entdeckt
Am Sonntag ist in der Nähe von Schleife im Landkreis Görlitz der Polizeieinsatz im Zusammenhang mit Angriffen auf elektrische Infrastruktur in Sachsen beendet worden. In dem Ermittlungsverfahren der Generalstaatsanwaltschaft Dresden und des Landeskriminalamtes Sachsen wurden bei der weiteren Absuche neun weitere selbst hergestellte Sprengvorrichtungen gefunden.
Fund bei Graustein und Schleife
Die Vorrichtungen lagen im unmittelbaren Bereich von Hochspannungstrassen südlich des Umspannwerkes Graustein. Spezialkräfte des Landeskriminalamtes Sachsen entschärften auch diese Sprengvorrichtungen. Damit steigt die Zahl der in Sachsen aufgefundenen Sprengvorrichtungen auf insgesamt 21.
Ermittlungen dauern weiter an
Die Ermittlungen der Zentralstelle Extremismus Sachsen (ZESA) bei der Generalstaatsanwaltschaft Dresden und des Landeskriminalamtes Sachsen dauern an. Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden, das Landeskriminalamt Sachsen und die Polizeidirektion Görlitz bitten die Bevölkerung weiterhin um Unterstützung über das Hinweisportal NRW. Das Hinweisportal ist unter nrw.hinweisportal.de erreichbar, das Hinweistelefon unter 0331-505950 rund um die Uhr. Bereits am 05.09.2026 war eine gemeinsame Medieninformation veröffentlicht worden.
Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.