In Königshain ist am Donnerstag im Laufe des Tages bei Feldarbeiten ein granatenähnlicher Gegenstand aufgetaucht. Gegen 22 Uhr ging die Meldung bei der Polizei ein, die nach Prüfung den Kampfmittelbeseitigungsdienst anforderte.
Russische Fliegerbombe identifiziert
Die Spezialisten stellten fest, dass es sich um eine 100 Kilogramm schwere russische Fliegerbombe handelte. Zunächst war vorgesehen, den Sprengkörper vor Ort zu sprengen. Dafür wurde ein Sperrradius von 600 Metern festgelegt, rund 40 Häuser und etwa 80 Einwohner wurden evakuiert.
Entschärfung am Morgen abgeschlossen
Am Morgen entschied der Kampfmittelbeseitigungsdienst nach genauerer Untersuchung, dass die Bombe doch entschärft werden konnte. Gegen 9:30 Uhr war die Entschärfung erfolgreich abgeschlossen. Alle Evakuierten können nun in ihre Häuser zurück.
Anlage: Zwei Fotos der Fliegerbombe
Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.