Anlagenbetrug im Landkreis Görlitz: 63-Jähriger verliert 21.000 Euro
Seit März 2026 hat ein Mann aus dem Landkreis Görlitz immer wieder Betrügern Geld überwiesen. Alles begann zunächst harmlos: Die erste Investition betrug lediglich 250 Euro.
Kapital steigt nur vorgetäuscht
Der Geschädigte zahlte weiter und sah, wie sein Kapital offenbar anwuchs. Zwischendurch wurde eine Sicherheitsgebühr von 5.000 Euro fällig.
Weitere Zahlungen vor Auszahlung
Vor einer Gewinnauszahlung waren dann noch weitere Zahlungen nötig, die der 63-Jährige alle leistete. Schließlich fiel der Schwindel auf, und der Betrogene wandte sich an die Polizei. Ihm entstand ein Schaden von 21.000 Euro.
Polizei warnt vor Anlagenbetrug
Die Kriminalpolizei ermittelt und warnt vor Anlagenbetrug. Mit einer kleinen Anfangsinvestition wird Bürgern vorgespiegelt, dass sie zunächst nicht viel zu verlieren haben. Dann steigen die vermeintlichen Gewinne, und die Beträge scheinen auf den Konten schnell anzuwachsen. Um Vertrauen zu schaffen, gibt es in manchen Fällen auch Auszahlungen. Umso höher wird dann weiter investiert. Wer sich eine Anlagemöglichkeit zu schön zum Wahrsein vorkommt, sollte misstrauisch sein - meist handelt es sich um Betrug. Die Polizei rät, das eigene Vermögen zu schützen, nicht ohne genaue Informationen über den Anbieter zu investieren und im Zweifel Angehörige oder die Polizei zu fragen. (al)
Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.