Siemens-Betriebsrat und IG Metall kehren an den Verhandlungstisch zurück und wollen mit dem Konzernvorstand jetzt doch über den geplanten Stellenabbau sowie Werksschließungen reden. Der Elektrokonzern teilte in München mit, Unternehmensleitung und Arbeitnehmervertreter hätten am Donnerstag vereinbart, «unverzüglich Gespräche» über die Pläne aufzunehmen und «in einem offenen Dialog nach gemeinsamen Lösungen zu suchen».
Siemens will auf betriebsbedingte Kündigungen möglichst verzichten. Der Stellenabbau in Deutschland soll bis 2023 abgeschlossen werden.
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