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Greenpeace: CO2-Kompensation reicht nicht bei Flugverkehr

21.08.2019 von

Foto: Der Schriftzug "Greenpeace" an einem Gebäude. Foto: Maja Hitij/Archiv

Die Umweltorganisation Greenpeace hält es nicht für möglich, die Umweltfolgen des Flugverkehrs allein mit Kompensationszahlungen zu lindern. «Der rasante Anstieg der CO2-Emissionen aus dem Flugverkehr ist in der Klimakrise eine tickende Zeitbombe. Alleine mit synthetischen Kraftstoffen und Kompensationen lässt sie sich nicht entschärften», sagte Greenpeace-Verkehrsexperte Benjamin Stephan anlässlich der ersten Nationalen Luftfahrtkonferenz am Mittwoch in Leipzig.

Um die «unverantwortlichen Wachstumsraten» im Flugverkehr schnell zu bremsen, müsse Kerosin besteuert werden, verlangt Greenpeace. Statt in neue Startbahnen müsse in die Hochgeschwindigkeitstrassen der Bahn investiert werden.

Inhalt: dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bilder: Der Schriftzug "Greenpeace" an einem Gebäude. Foto: Maja Hitij/Archiv

Mehr zum Thema: Luftverkehr Deutschland Sachsen Leipzig/Berlin sz online

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