Verkehrssünder haben den drei größten sächsischen Städten und der Landesdirektion Sachsen (LDS) vergangenes Jahr wieder ordentlich Geld in die Kassen gespült. Wie die Landesdirektion auf Anfrage mitteilte, erzielte sie durch die Verfolgung von Verkehrsordnungswidrigkeiten auf den sächsischen Bundesautobahnen Einnahmen von rund 10 Millionen Euro – ein Anstieg um knapp 43 Prozent gegenüber dem Vorjahr (2023: rund 7 Millionen Euro).
Der deutliche Zuwachs sei vor allem auf eine verstärkte Geschwindigkeitsüberwachung und eine verbesserte Personalausstattung zurückzuführen, erklärte die Behörde.