Vision Pro: vom Konsummarkt zur klinischen Erfolgsgeschichte
Als Apple vor gut drei Jahren die Computerbrille Vision Pro ankündigte, stand im Fokus, dass sich das Alltagsleben durch das räumliche Computing grundlegend verändern könnte. Doch trotz dieser Erwartungen bleibt das Headset im Konsumentenbereich bis heute in einer überschaubaren Nische. Der hohe Preis von inzwischen knapp 4.000 Euro bremst die Nachfrage deutlich. Konkrete Absatzzahlen nennt Apple nicht. Fest steht aber: Nur wenige Verbraucher haben bislang das klobige Headset gekauft, um im Wohnzimmer die Welt des räumlichen Computings zu erleben – etwa, um sich von 3D-Dinosauriern erschrecken zu lassen.