Zum Wochenbeginn in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen wechseln sich dichte Wolken, schauerartiger Regen und kurze Auflockerungen ab. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte, können sich ab dem Mittag örtlich auch kurze Gewitter mit Graupel entwickeln. In höheren Lagen der Mittelgebirge – etwa im Erzgebirge, Harz und Thüringer Wald – fällt oberhalb von rund 600 Metern zeitweise Schnee. Dort sind ein bis zwei Zentimeter Neuschnee möglich, vorübergehend kann es glatt werden.
Die Temperaturen erreichen tagsüber meist nur 7 bis 11 Grad, im Bergland bleibt es mit 2 bis 7 Grad deutlich kälter. In den Hochlagen sind dazu auch stürmische Böen möglich.