Matchwinner Loïs Openda reckte beide Fäuste direkt vor seinem Trainer Marco Rose und jubelte ausgelassen mit den Teamkollegen. Der zweite Sieg gegen Eintracht Frankfurt innerhalb kurzer Zeit versetzte RB Leipzig in Euphorie. Durch den 2:1 (1:1)-Heimerfolg zum Abschluss des 14. Spieltags schloss der Bundesliga-Vierte nach Punkten zu den Hessen auf. Anderthalb Wochen zuvor hatte Leipzig im DFB-Pokal die Eintracht bereits klar mit 3:0 besiegt.
«Es war ein hartes Stück Arbeit», sagte Christoph Baumgartner hinterher bei DAZN. Am Ende seien die Frankfurter «nochmal sehr drückend» gewesen.
Wie schon im DFB-Pokal schoss Benjamin Sesko (19. Minute) die Leipziger vor 40.193 Zuschauern in Führung, ehe Nathaniel Brown (40.) ausgleichen konnte. Loïs Openda (50.) markierte den Endstand. «Ich finde, dass wir es wesentlich besser gemacht haben als letzte Woche im Pokal», sagte Eintracht-Torwart Kevin Trapp: «Wir haben es versucht, haben aber vielleicht die ein oder andere Chance zu viel zugelassen.»
Nun wartet zum Jahresabschluss für die Leipziger, die in der Champions League nach sechs sieglosen Spielen punktlos schon ausgeschieden sind, ein auf dem Papier noch schwererer Gegner. Am kommenden Freitag (20.30 Uhr/DAZN) kommt es zum Duell mit dem FC Bayern München.