Die immer lauter werdende Diskussion um seine Zukunft lässt sich Marco Rose nicht anmerken. Ruhig, aber ebenso bestimmt und realistisch ordnete der Trainer von RB Leipzig die Debatte um seine Person ein. «Momentan spielen wir nicht die Sterne vom Himmel. Da ist es klar, dass Kritik und Fragen aufkommen», sagte der 48-Jährige.
Aus in der Champions League, nur ein Sieg in der Bundesliga-Rückrunde mit dem Abrutschen auf Platz sechs - und im Pokal-Viertelfinale kommt am Mittwoch (20.45 Uhr/Sky) der VfL Wolfsburg, gegen den es erste Ende November das rekordträchtige 1:5 im eigenen Stadion setzte. Aufgeben ist für Rose selbstredend keine Option: «Wenn ich nicht daran glauben würde, sollte ich nicht mehr hier sitzen. Ich glaube daran, dass wir eine erfolgreiche Saison daraus machen können.»