0:5 gegen Preußen Münster. Die höchste Heimniederlage in der 2. Bundesliga hat Mannschaft und Trainer des 1. FC Magdeburg ziemlich unvorbereitet getroffen. «Das hätte ich nicht erwartet, dass wir in der Höhe so deutlich verlieren. Aber es war ein Spiel, in dem wir es gegen den Ball nicht gut verteidigt haben», erklärte Trainer Christian Titz.
Der FCM wirkte am Freitagabend überrascht von der Münsteraner Vehemenz, fand zu selten Mittel, die anlaufenden Spitzen der Gäste zu überspielen, wie es eigentlich eine Magdeburger Spezialität ist. In den Zweikämpfen im letzten Drittel zogen die Blau-Weißen zu oft den kürzeren - auch wenn die Statistik am Ende ein Plus an gewonnenen Duellen für den FCM ausweist.