Für Start-up-Firmen in Sachsen gibt es noch reichlich Luft nach oben. Das ist eine Erkenntnis aus dem «Sachsen Start-up Monitor 2025». Demnach ist der Freistaat zwar mit 698 aktiven Start-ups, mehr als einer Milliarde Euro Investitionen seit 2020 und zwei Unicorns - Start-ups mit Milliardenwert - im Aufwind. Um mit Top-Standorten wie Berlin oder München mitzuhalten, brauche es aber vor allem mehr internationale Talente und einen besseren Zugang zu Wagniskapitel, so das Fazit.
Der Sachsen Start-up Monitor 2025 ist eine regionale Sonderauswertung des deutschen Monitors. Die Studie wurde vom Bundesverband Deutsche Startups im Auftrag des sächsischen Wirtschaftsministeriums erstellt. Bundesweit nahmen 1.828 Gründer an der Befragung teil, darunter 86 Start-ups aus Sachsen. Ergänzend wurden Handelsregister- und Finanzierungsdaten ausgewertet.